Supporter on Site: Mohammed im Jemen

Mohammed ist unser Supporter on Site im Jemen. Mit seiner Arbeit in unseren Suppenküchen möchte er dafür sorgen, dass die hungernden Kinder wenigstens eine Mahlzeit am Tag erhalten.

Mittlerweile sind wir auf drei Kontinenten und in 14 Ländern aktiv. Unser Ziel: möglichst schnell und effizient helfen. Wie das funktioniert? Dank unserer Partner:innen vor Ort in den Projektländern! Sie sprechen die Landessprache, sind gut vernetzt, haben wichtige Kontakte und vor allem sind sie vor Ort. Um unsere sogenannten “Supporter on Site” besser kennenzulernen, stellen wir sie Euch in unserer Interview-Reihe vor.

Einer von ihnen ist Mohammed aus dem Jemen. Er betreut vor Ort die Suppenküchen und die Zeltschule, welche von STELP finanziell unterstütz werden.

STELP: Stell Dich uns doch kurz einmal vor: Wer bist Du und in welchem Land arbeitest Du mit STELP zusammen?
Mohammed: Ich bin Mohammed Baza und bin der Supporter on Site von STELP im Jemen. Ich habe in Deutschland studiert und bin danach in mein Heimatland, den Jemen, zurückgekehrt. 

STELP: Was machst du beruflich?
Mohammed: Ich bin Geschäftsführer und Inhaber von dem Reiseveranstalter- Cameleers Tours und gleichzeitig Producer für ARD German TV im Jemen. Seit der Krieg in meinem Land herrscht, kommen keine Touristen mehr in meine wunderschöne Heimat. Der ARD helfe ich vor allem als Produzent und mit Dreharbeiten hier im Jemen. 

STELP: Wie bist du zu der Arbeit mit STELP gekommen und wie lange bist Du schon „Supporter on Site“? 
Mohammed: Vor einiger Zeit war ich an einem Beitrag über einen bedürftigen Jungen beteiligt, der in der ARD ausgestrahlt wurde. Darüber ergab sich eine Zusammenarbeit mit dem Verein Future 4 Kids in Deutschland, dort haben wir die Suppenküchen zusammen konzipiert und initiiert. Die Projektleiterin hat einige Zeit später bei STELP angefangen zu arbeiten und hat das Projekt dann dorthin mitgenommen.

STELP: Warum liegt dir dein Projekt so sehr am Herzen?
Mohammed: Ich gehöre in meinem Heimatland zu einer noch recht privilegierten Gesellschaftsschicht. Ich freue mich, dass ich mit meinen Ressourcen den Menschen im Jemen etwas zurückgeben kann und etwas gegen die Not machen kann.

STELP: Welche Art von Arbeit bereitet dir bei deinem Projekt am meisten Freude?
Mohammed: Wenn ich das Gefühl habe, dass die hungrigen Kinder in unserer Suppenküche satt werden.

STELP: Hast Du ein Lebensmotto?
Mohammed: Andere glücklich machen, insbesondere Kinder in Not.

Frohe Weihnachten!

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