Für viele Kleinbäuer:innen in Uganda ist es schwer, faire Preise für ihre Ernte zu erzielen. Fehlende Verarbeitungskapazitäten und die Abhängigkeit von Zwischenhändler:innen führen oft dazu, dass am Ende zu wenig bei denen ankommt, die die meiste Arbeit machen.
Genau hier setzt unser Projekt an: Gemeinsam mit unseren Partner:innen von der Stay Stiftung stärken wir die lokale Verarbeitung von Mais zu Maismehl und Kleie – damit Kleinbäuer:innen langfristig unabhängiger werden und mehr Wertschöpfung vor Ort bleibt.
Stärkere lokale Wertschöpfung in Uganda
Das Projekt läuft nun seit ein paar Monaten und wir haben das erste Update für euch: In den ersten beiden Monaten des Jahres wurden ca. 66 Tonnen Mais eingekauft, davon wurde bereits fast eine Hälfte verarbeitet und verkauft. Anfang März wurden zusätzlich 42 Tonnen Mais von den Kleinbäuer:innen angekauft. Ein Teil davon wird eingelagert, ein weiterer wird zeitnah verarbeitet.
Zum Vergleich: Im gesamten Jahr 2025 wurden 117,1 Tonnen Mais eingekauft. Dass das Ankaufsvolumen bereits im ersten Quartal fast auf dem Niveau des gesamten Vorjahres liegt, ist ein riesiger Fortschritt – und ein starkes Zeichen dafür, dass die Strukturen vor Ort greifen.
Du willst das Projekt finanziell unterstützen? Du kannst hier spenden.



