In Kenia kommt es in den letzten Jahren immer wieder zu lang anhaltenden Dürreperioden. Die Böden trocknen aus, Ernten fallen aus und damit ist die Lebensgrundlage vieler Selbstversorger-Familien massiv gefährdet. Seit Oktober 2025 hält im Norden des Landes erneut eine schwere Dürre an.
Unsere lokale Partnerorganisation MCSPA setzt sich vor Ort dafür ein, die Folgen dieser Dürre abzufedern. Wir haben ihre Verteilungen finanziell unterstützt, damit lebensnotwendige Güter wie Mais, Bohnen, Reis, Zucker, Öl, Wasser und gekochte Mahlzeiten genau dort ankommen, wo sie am dringendsten gebraucht werden.
Um sicherzustellen, dass die Hilfe die am stärksten gefährdeten Menschen erreicht, wurden gezielt vulnerable Gruppen identifiziert und registriert, darunter ältere Menschen, schwangere und stillende Frauen sowie Witwen und Waisen. Insgesamt konnte das Team von MCSPA so rund 900 Menschen erreichen.
Die Dürre sorgt für weitere Probleme
Ein entscheidender Teil der Arbeit ging dabei über die reine Versorgung hinaus: Da Ressourcenknappheit oft zu Spannungen führt, wurden durch gezielte Konfliktlösungs- und Peacebuilding-Angebote der Dialog und der Zusammenhalt in der Gemeinschaft gestärkt. So stellt das Team von MCSPA sicher, dass die Hilfe nicht nur Not lindert, sondern auch das soziale Gefüge stabilisiert.
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