STELP: Was ist deine STELP-Geschichte?
Steffi: Ich habe Serkan bei einem Workshop bei Von Helden und Gestalten das erste Mal sprechen gehört und mich dann als Volunteer gemeldet. Allerdings kam für mich zu der Zeit aus Geld- und Zeitgründen kein Auslandsaufenthalt in Frage. Als dann der Ukrainekrieg losging, hat mich Oona (ehemalige Projektmanagerin bei STELP) gefragt, ob ich als Volunteer vor Ort einsteigen und ihr helfen will, STELP in Schulen und Unternehmen zu vertreten. Seitdem haben wir erst als kleines Team und inzwischen mit einer großen engagierten Gruppe von Menschen gemeinsam das Botschafter:innen-Programm aufgebaut.
Steffi: Ich habe Serkan bei einem Workshop bei Von Helden und Gestalten das erste Mal sprechen gehört und mich dann als Volunteer gemeldet. Allerdings kam für mich zu der Zeit aus Geld- und Zeitgründen kein Auslandsaufenthalt in Frage. Als dann der Ukrainekrieg losging, hat mich Oona (ehemalige Projektmanagerin bei STELP) gefragt, ob ich als Volunteer vor Ort einsteigen und ihr helfen will, STELP in Schulen und Unternehmen zu vertreten. Seitdem haben wir erst als kleines Team und inzwischen mit einer großen engagierten Gruppe von Menschen gemeinsam das Botschafter:innen-Programm aufgebaut.
STELP: Wie kam es zu dem Botschafter:innen Programm bei STELP?
Steffi: Durch immer mehr Krieg und Ungerechtigkeit in dieser Welt wurde die Arbeit von STELP immer bedeutender und der Verein bekannter. Da es dem Team von STELP wichtig ist Spender:innen zu wertschätzen und auch Unternehmen und Schulen nach Spendenaktionen zu besuchen, sich zu bedanken oder auch den Verein vorzustellen, brauchte es mehr Menschen-Power, um das abzudecken. Serkan und Oona hatten diese Termine davor oft übernommen und das war dann irgendwann logistisch nicht mehr umsetzbar. So haben wir angefangen, ein Team von engagierten, langjährigen Volunteers zusammenzustellen, das diese Aufgabe seitdem übernimmt, um das Kernteam entlasten zu können.
STELP: Welches Projekt liegt dir besonders am Herzen?
Steffi: Das ist eine total schwierige Frage, denn wichtig sind glaube ich alle Projekte, die STELP durchführt. Weil aber ganz bestimmte Projekte gerade für Schulen oft angefragt werden, kenne ich mich bei Projekten, die mit Kinder- und Jugendhilfe zu tun haben, etwas mehr aus. Besonders am Herzen liegt mir dabei das Projekt im Jemen. Ich finde es toll, wie vielen Kindern und Jugendlichen dort geholfen wird, trotz der aktuell katastrophalen Zustände. Ich finde vor allem die Arbeit, die unser Supporter on Site Mohammed dort mit seinem Team leistet, unfassbar und bewundernswert.
Steffi: Das ist eine total schwierige Frage, denn wichtig sind glaube ich alle Projekte, die STELP durchführt. Weil aber ganz bestimmte Projekte gerade für Schulen oft angefragt werden, kenne ich mich bei Projekten, die mit Kinder- und Jugendhilfe zu tun haben, etwas mehr aus. Besonders am Herzen liegt mir dabei das Projekt im Jemen. Ich finde es toll, wie vielen Kindern und Jugendlichen dort geholfen wird, trotz der aktuell katastrophalen Zustände. Ich finde vor allem die Arbeit, die unser Supporter on Site Mohammed dort mit seinem Team leistet, unfassbar und bewundernswert.
STELP: Was macht STELP für dich aus?
Steffi: Ein riesengroßes Netz von großartigen Persönlichkeiten arbeitet gemeinsam auf Augenhöhe an realen Problemen. Wir können wirklich etwas bewirken und bewegen. Alle sind hochmotiviert und es geht nicht darum, sich selbst einen Vorteil zu verschaffen. Ich habe davor noch nie Teil eines Teams oder Vereins sein dürfen, wo ich diese Energie wirklich bei jedem gespürt habe und das zeichnet für mich STELP aus.
STELP: Wie bekommst du deinen Kopf frei?
Steffi: Ich bin ein großer Fan von Gesellschaftsspielen. Ein gemütlicher Spieleabend mit Freund:innen hilft mir, an den Wochenenden abzuschalten. Unter der Woche ist es dann eher ein kurzer Spaziergang.



