Nach den schweren Unruhen rund um Uvira im Osten der DR Kongo ist es zuletzt etwas ruhiger geworden. Doch der Konflikt mit den M-23 Rebellen, der seit 2021 anhält, wirkt weiter nach – und trifft vor allem die Zivilbevölkerung: Viele Familien wurden vertrieben und mussten ihr Zuhause überstürzt verlassen, oft ohne ihr Hab und Gut mitnehmen zu können.Viele leben aktuell in Schulen, Kirchen oder bei Gastfamilien, unter extrem fragilen Bedingungen, ohne genügend Essen, ohne Kleidung und Hygienemaßnahmen. Was bleibt, ist Unsicherheit, und für viele ganz konkret: zu wenig zu essen.
Genau deshalb unterstützen wir unsere Partner:innen von CEAFPD (Centre d’Encadrement et d’Appui en Faveur des Personnes Démunies), die vor Ort lebenswichtige Verteilungen von unter anderem Lebensmitteln für besonders vulnerable, vertriebene Familien durchführen. Wir arbeiten dabei bewusst mit lokalen Partner:innen zusammen, weil sie die Situation am besten kennen: Sie wissen, wo die Bedarfe am größten sind und welche Familien besonders vulnerabel sind.
Ihr könnt uns dabei unterstützen, diese Nothilfeverteilungen weiterhin zu ermöglichen.
Demokratische Republik Kongo: So konkret wirkt eure Spende
🫘Mit rund 22 € können 25 kg Bohnen für eine Familie finanziert werden.
🌾Mit rund 22 € können 50 kg Mehl für eine Familie finanziert werden.
🍚Mit rund 40 € können 50 kg Reis für eine Familie finanziert werden.
🧂Mit weiteren 11 € erhalten die Familien 5 Liter Pflanzenöl und Salz.
Spendet hier über den Link und unterstützt unsere Arbeit vor Ort direkt. Auf Instagram findet ihr außerdem ein Reel, dass euch Einblicke in unsere Verteilungen vor Ort gibt.



